Pop-Up-Hotels der anderen Art

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Schaffhausen: An Bord der MS Konstanz wird man nachts sanft in den Schlaf gewiegt.

 

Elf Schweizer Städte bieten derzeit die Möglichkeit, an ungewöhnlichen Orten zu übernachten, die sonst nicht zugänglich sind – vom Schiff bis zum ehemaligen Gefängnis.

Haben Sie schon mal in einem Bootshaus geschlafen? Oder nachts allein in einem Café? Zurzeit hätten Sie die Gelegenheit dazu: Anfang Juni wurde ein Projekt lanciert, das genau dies möglich macht. «Wir versuchen, unsere Städte auch mal von einer anderen Seite zu zeigen, und haben deshalb Orte zugänglich gemacht, wo man normalerweise nicht hinkommt. Damit wollen wir neue Perspektiven auf die Städte ermöglichen – nicht nur für Touristen, sondern auch für Einheimische», erklärt Felix Pal von Schweiz Tourismus und ergänzt: «Das Projekt soll zeigen, wie wichtig mittlerweile der Städtetourismus für die Schweiz geworden ist. Seit dem Jahr 2000 haben die Logiernächte in den Städten um 50 Prozent zugenommen!»

Gebucht werden können die elf Doppelzimmer bis 5. September, eventuell wird das Angebot verlängert. Mehr Infos unter: myswitzerland.com

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Gutenachtgeschichte

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Schlossberg, Kollektion «Bedtime Stories»

Das Schweizer Traditionsunternehmen Schlossberg präsentiert diesen Herbst eine neue Bettwäschenkollektion. Für die Linie «Bedtime Stories» schreiben diverse Autorinnen und Autoren exklusive Gutenachtgeschichten, die dann in überarbeiteter Form auf feinsten Satin gedruckt werden. Den Auftakt für die Sammlerreihe macht der Schweizer Autor Peter Stamm – seine Edition ist limitiert und für verschiedene Duvetgrössen erhältlich.
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Grösste Werkschau für Architektur

www.architektur-schweiz.ch

In der Maag Halle in Zürich findet ab dem 28.  Oktober die Ausstellung «architektur 0.16» statt. Der dreitägigen Event, von Freitag bis Sonntag, bietet über 70 Schweizer Architekten und Architekturbüros eine Plattform, um ihre Projekte, Visionen und Ideen auszustellen. Es werden vielseitige und spannende Themen wie Small House, Garden City, Hightech Architecture, 3D-Druck, Social Architecture und vieles mehr aufgegriffen. Unter den Ausstellern finden sich neben ambitionierten Newcomern auch namhafte Persönlichkeiten wie ETH-Professor Christian Kerez, der den aktuellen Schweizer Beitrag zur Architektur-Biennale in Venedig entworfen hat, oder die ETH-Professoren Alfredo Brillembourg und Hubert Klumpner vom Urban-Think Tank, die weltweit bedeutendsten Slum-Architekten und Vordenker im Bereich Social Architecture.

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