Pop-Up-Hotels der anderen Art

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Schaffhausen: An Bord der MS Konstanz wird man nachts sanft in den Schlaf gewiegt.

 

Elf Schweizer Städte bieten derzeit die Möglichkeit, an ungewöhnlichen Orten zu übernachten, die sonst nicht zugänglich sind – vom Schiff bis zum ehemaligen Gefängnis.

Haben Sie schon mal in einem Bootshaus geschlafen? Oder nachts allein in einem Café? Zurzeit hätten Sie die Gelegenheit dazu: Anfang Juni wurde ein Projekt lanciert, das genau dies möglich macht. «Wir versuchen, unsere Städte auch mal von einer anderen Seite zu zeigen, und haben deshalb Orte zugänglich gemacht, wo man normalerweise nicht hinkommt. Damit wollen wir neue Perspektiven auf die Städte ermöglichen – nicht nur für Touristen, sondern auch für Einheimische», erklärt Felix Pal von Schweiz Tourismus und ergänzt: «Das Projekt soll zeigen, wie wichtig mittlerweile der Städtetourismus für die Schweiz geworden ist. Seit dem Jahr 2000 haben die Logiernächte in den Städten um 50 Prozent zugenommen!»

Gebucht werden können die elf Doppelzimmer bis 5. September, eventuell wird das Angebot verlängert. Mehr Infos unter: myswitzerland.com

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Die neue Wohnrevue ist da!

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WOHNREPORTAGE PARIS (ab S.46) – Coverbild Produktion & Text: Kerstin Rose, Fotos: Christian Schaulin

In der aktuellen Ausgabe wirds ganz schön kuschlig, flauschig und heiss – der Fokus liegt nämlich auf edlen Designteppichen, gemütlichen Schlafzimmermöbeln und feurigen Cheminées und Öfen! Und wie immer zeigen wir Euch zwei Wohnreportagen – eine aus Paris und eine aus der Schweiz. Aber die Ausgabe widmet sich auch der Flüchtlingsthematik: Wir haben mit Richard van der Laken, dem Gründer von der Organisation «What Design Can Do», gesprochen und uns die «Refugee Challenge» näher angeschaut.

Wir wünschen Euch eine spannende Lektüre und freuen uns über Euer Feedback!

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