Hemeroscopium-Haus



In unserer August-Ausgabe, stellen wir das «Hemeroscopium»-Haus in Madrid vor. Hier dazu ein eindrücklicher Kurzfilm über den Aufbau des Hauses.

Zur Wohnrevue 08 2011

Die Stapelung von Elementen ist in der Architektur immer wieder ein Thema. Letztes Jahr wurde beispielsweise in Weil am Rhein das VitraHaus von Herzog & de Meuron eröffnet. In jenem Fall handelt es sich um insgesamt zwölf gestapelte Bauvolumen. Während jene Gebäuderiegel an Giebelhäuser erinnern, verleiht hier der rohe Anschein der industriellen Elemente dem Hemeroscopium-Haus seinen Charakter. Ein Jahr lang tüftelte Antón García-Abril übrigens an der Statik, während für den Aufbau nur sieben Tage benötigt wurden. Dies war möglich dank einer totalen Vorfabrikation und eines minutiös durchchoreografierten Aufbauprozesses.

 

Zürich typografisch dargestellt

Ursula Hitz ist auf einem Bauernhof in der Nähe von St. Gallen aufgewachsen und lernte während eines Alp-Aufenthalts mit 21 Jahren, wie man Bergkäse herstellt. Heute lebt die Grafikkünstlerin in London, wo ihre Arbeiten in verschiedenen Galerien ausgestellt werden. Ihr letztes Projekt besteht aus typografischen Stadtkarten. Ihre Schweizer Wurzeln hat sie nicht vergessen. Und so kommt es, dass neben Weltstädten wie London, Paris und New York auch Zürich typografisch dargestellt ist.

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Schnappschüsse zum Picknick-Shooting (WR6)

JOSEFSWIESE (VIADUKTBÖGEN):

Vermutlich waren wir nicht die Ersten, über deren Proviant die frechen Spatzenscharen herfielen. Aber immerhin haben sie uns was übrig gelassen… Im Hintergrund (Bild 2) kann man die Viaduktbögen mit Shops, Cafés und Büros erkennen, über die alle paar Minuten die Bahn hinwegrollt. Davor die Grünanlage, wo wir die Bilder gemacht haben. Ein herrlich buntes, quirliges, urbanes Plätzchen mitten in Zürich!

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