Hommage an Juliette


Der Schweizer Gestalter Hannes Wettstein (1958–2008) entwarf mit «Juliette» einen der revolutionärsten und erfolgreichsten Stühle der 1980er-Jahre. Der Grund für seinen Erfolg liegt in der leichten Optik und im minimalen Materialeinsatz. Anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums von «Juliette» lanciert der italienische Hersteller Baleri eine auf 100 Stück limitierte Edition in der Farbe Champagner. Überdies entstand  eine Fotoserie mit drei Künstlern, die sich mit dem Stuhl in ihrer Lieblingsfarbe inszenieren. Bild Mitte: Luigi Carboni, fotografiert von Michele Alberto Sereni. Bild unten: Jacob Hashimoto, fotografiert von Yuko Torihara.

baleri-italia.com

Elegante Rundungen

Bei dieser Hängeleuchte hat die Westschweizer Jungdesignerin Julie Richoz ihr gestalterisches Können bewiesen. Der Leuchtkörper von «Cité» besteht aus sechs verschieden grossen gebogenen Elementen, die ein elegantes Zusammenspiel bilden. Die Leuchte ist aus weissem pulverbeschichtetem Aluminium und misst 80 × 39 cm. Entworfen wurde sie für das dänische Label Louis Poulsen.

julierichoz.com, louispoulsen.com

Das perfekte Souvenir


Für eingefleischte Athen-Fans hat das Label A Future Perfect – 2013 von den beiden Architektinnen Katerina Grigoropoulou und Evi Sougkara gegründet – ein besonders schönes Accessoire kreiert: handgefertigte Untersetzer aus Beton, auf deren Oberfläche sich die Strassenzüge der Innenstadt als Relief abzeichnen. Die Serie «The Concrete Cities» umfasst auch noch andere Städte, u. a. London und Stockholm. Die Oberfläche ist so behandelt, dass sie wasserabweisend ist. Zum Schutz der Tischfläche ist die Unterseite mit Kork belegt.

afutureperfect.gr