Schräglage de luxe

0_de-dolomieu-block-marble-laptopFür diejenigen, die es gerne etwas exklusiver mögen: Wie wäre es mit dem Marmorkeil «Block» von de Dolomieu, um das Laptop in angenehme Position zu bringen? Der verwendete Naturstein «Statuario» ist übrigens eine von rund 50 verschiedenen Marmorsorten, die aus den Steinbrüchen bei Carrara stammen. Mehr Stories aus der Schweizer und internationalen Designszene in der aktuellen Ausgabe unter wohnrevue.ch

Einladung zur Monatsbar

monatsbar_vorlageMorgen Donnerstag, 7. September 2017, feiern wir die neue Ausgabe der Wohnrevue. Wir möchten unsere Partner, Leser, Freunde und Bekannten ganz herzlich zur nächsten Monatsbar im Verlag einladen! Kommen Sie ab 17 Uhr auf ein Gläschen vorbei und lassen Sie den Feierabend gemeinsam mit uns ausklingen. Anmeldung: monatsbar@nzzfachmedien.ch
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Anreise:
Am einfachsten zu erreichen sind wir mit der Bahn ab Zürich HB – die Fahrtdauer beträgt nur 10 Minuten. Die S5 und die S14 halten direkt vor unserer Haustüre: Stationsstrasse, 8902 Urdorf Zürich, Schweiz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hallo Zukunft

sbb-werkstaette-locationDesign ist weit mehr als die Herstellung formschöner Produkte! Was dem Fachpublikum schon lange klar ist, wird dieses Wochenende an der ersten Design Biennale Zürich auch der breiten Öffentlichkeit vermittelt. Wir freuen uns schon jetzt auf den Besuch im alten botanischen Garten der Uni Zürich, in der Werkstadt Zürich oder im Toni Areal. Mehr Infos über die Örtlichkeiten und das detaillierte Programm gibts unter: designbiennalezurich.ch

 

We love Greece

Nur die Vorgeschichte vom «Atlas Shopper» handelt von Griechenlands Exportschlagern Oliven und Feta. Die Designer von Studiolav geben den ikonischen Behältern aus Blech eine neue Funktion: Der blau-weisse Hingucker eignet sich als Einkaufstasche oder exklusiver Stauraum fürs Zuhause. Mehr Stories aus der Schweizer und internationalen Designszene in der aktuellen Ausgabe unter wohnrevue.ch.

 

Heisse Sache: Die Geschichte einer Armatur

Fast hätte seine Erfindung die ganze Familie in den Ruin getrieben. Sieben Hypotheken hatte Henri Peteri (1918–2007) auf sein Wohnhaus aufgenommen, um die Entwicklung seiner Idee zu finanzieren. Aber 1978 war Schluss, der Geldhahn für seine Tüftelei bis auf weiteres zugedreht. Doch obwohl er sein Projekt zunächst auf Eis legen musste, gänzlich liess der niederländische Ingenieur nicht von seinem Vorhaben ab: Er wollte­ die erste Armatur entwickeln, aus der man direkt kochend heisses Wasser zapfen kann! Und so nahm die spannende (Familien-)Geschichte der Kochend-Wasser-Hähne von Quooker (quooker.ch) ihren Lauf…

Mehr dazu erfahren Sie auch in unserer neuen Wohnrevue-Ausgabe WR8/17 (S.87), die ab morgen erhältlich ist.