Heisse Sache: Die Geschichte einer Armatur

Fast hätte seine Erfindung die ganze Familie in den Ruin getrieben. Sieben Hypotheken hatte Henri Peteri (1918–2007) auf sein Wohnhaus aufgenommen, um die Entwicklung seiner Idee zu finanzieren. Aber 1978 war Schluss, der Geldhahn für seine Tüftelei bis auf weiteres zugedreht. Doch obwohl er sein Projekt zunächst auf Eis legen musste, gänzlich liess der niederländische Ingenieur nicht von seinem Vorhaben ab: Er wollte­ die erste Armatur entwickeln, aus der man direkt kochend heisses Wasser zapfen kann! Und so nahm die spannende (Familien-)Geschichte der Kochend-Wasser-Hähne von Quooker (quooker.ch) ihren Lauf…

Mehr dazu erfahren Sie auch in unserer neuen Wohnrevue-Ausgabe WR8/17 (S.87), die ab morgen erhältlich ist.

 

Zusammenspiel von Fachwissen und jungen Ideen

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Das Werk von Eternit in Payerne hat immer wieder Designgeschichte geschrieben, allen voran mit dem Guhl-Stuhl, den Willy Guhl 1954 entworfen hat. Nun haben Designstudenten der Schule für Gestaltung St. Gallen unter der Leitung von Andreas Bechtiger Produkte für den Garten entwickelt. Einige Objekte haben wir bereits in der Wohnrevue-Ausgabe 6/17 gezeigt, hier folgen weitere. Ob Eternit den einen oder anderen Entwurf weiterentwickeln wird, ist derzeit noch offen. Wir meinen: Cool wär’s und bleiben dran! Mehr

Ab in die Hauptstadt

Bild, Design Festival Bern

Wer schon länger mal wieder einen Ausflug nach Bern machen wollte, sollte das an diesem Wochenende tun. Vom Freitag bis Sonntag zeigen an mehreren Standorten Designer ihre Werke in den Bereichen Grafik-, Produkt- und Interaction Design. Zudem findet erstmals eine Kooperation mit dem Zentrum Paul Klee statt, wo drei Topshots des Schweizer Designs zu sehen sind. Gleichzeitig läuft ein Programm bestehend aus Talks, Workshops, Live Paintings, Shops, Konzerten und DJ Sets. Abgerundet wird das Ganze mit Bars und Food Trucks. Mehr Informationen findet ihr unter designfestival.ch. Wir sehen uns vor Ort!

Wann
5. bis 7. Mai  2017

Wo
Bern, mehrere Standorte

Kameha Grand wird zu Fashionhotel

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Vom 31. März bis 2. April wird das Zürcher Hotel Kameha Grand zur Shopping-Meile. Konkret gesagt heisst das: Es werden die Hotelzimmer von zwei Etagen jeweils zu Pop-up-Stores, in denen junge sowie bereits etablierte Labels ihre Produkte präsentieren und verkaufen. Rund 80 Aussteller aus den Bereichen Fashion, Accessoires und Beauty werden mit von der Partie sein.
Ergänzend wird im Hotel ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten – von Erlebniszimmern bis hin zu Workshops zu den Themen Blogging, Modefotografie und Yoga. Ausserdem kann man am Freitag und Samstag zu seinem Eintrittsticket ein Dinner dazu buchen (4-Gang Menü im Hotelrestaurant YOU) oder am Sonntag ein Brunch (im Hotelrestaurant L’unico).

Das Event «Fashionhotel» findet bereits zum 5. Mal statt.

Infos und Tickets unterfashionhotel.net

Wo:
Kameha Grand Zürich
Dufaux-Strasse 1
8152 Glattpark/Zürich
kamehagrandzuerich.com

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Ba-Ba-Banküberfall!

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Ende März wird in Zürich ein neuer sogenannter «Escape Room» eröffnet – ein bisweilen szenografisch aufwendig gestalteter Raum, in dem verschiedene Rätsel gelöst werden müssen. Ein Spielzimmer für Erwachsene sozusagen. Wir sprachen mit Roland Arato (24), der zusammen mit seinen beiden Freunden Fabian Lehner und Mathis Woesthoff die neue Location am Zürcher Hauptbahnhof konzipiert und gebaut hat.

Interview: Susanne Lieber

 

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