ADVENT, ADVENT – TÜRCHEN N°10

Zum 2. Advent verlosen wir einen «Kaffeevollautomat CM5» (in Roségold Pearl Finish) von Miele im Wert von CHF 1290.–
Welcher Kaffeetyp sind Sie? Der Ristretto-Typ? Oder stehen Sie eher auf Café Latte? Egal, welche Vorlieben Sie haben, der Vollautomat von Miele sorgt für Kaffeegenuss in jeder Hinsicht. Und in Roségold kommt das kompakte Gerät in besonders festlich-elegantem Outfit daher, genau passend zum 2. Adventssonntag! (Masse: 24,1 x 36 x 46 cm)

Schreiben Sie uns heute einen Kommentar, warum Sie gewinnen möchten: «Ich möchte den Kaffeevollautomat gewinnen, weil …» 

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ADVENT, ADVENT – TÜRCHEN N°6

Zum Nikolaustag verlosen wir den Beistelltisch «Gibliz» (in Mandarinengelb) von Atelier Pfister im Wert von CHF 249.–
Der Beistelltisch «Gibliz» ist der perfekte Begleiter, wenn Sie durch Ihre Wohnung streifen. Denn das kleine Möbel ist portabel und folgt Ihnen überall dorthin, wo Sie es gerade brauchen. Der obere Teil ist praktischerweise abnehmbar und kann separat auch als Tablett genutzt werden. Design made in Switzerland von Moritz Schmid.

Schreiben Sie uns heute einen Kommentar, warum Sie gewinnen möchten: «Ich möchte den Beistelltisch gewinnen, weil …» 

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ADVENT, ADVENT – TÜRCHEN N°2

Heute verlosen wir einen Pflanzenübertopf «Riihitie» von Artek (Form A, wahlweise in Weiss oder Blau) im Wert von CHF 135.–
Suchen Sie noch ein adäquates Zuhause für ihre Zimmerpflanze? Wie wäre es mit einem echten Klassiker? Der Pflanzenübertopf «Riihitie» wurde von der Architektin und Designerin Aino Aalto (1894–1949) – sie war mit dem bekannten Architekten Alvar Aalto verheiratet – bereits im Jahr 1937 entworfen.

Schreiben Sie uns heute einen Kommentar, warum Sie gewinnen möchten: «Ich möchte den Pflanzenübertopf gewinnen, weil …» 

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Design Schenken: Wir verlosen Eintrittskarten!

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Vom 1.–3. Dezember finden die 9. Luzerner Designtage statt. Für den Eröffnungstag am Freitag verlosen wir 10 x 2  Eintrittskarten. Also nichts wie anmelden unter: leserdienst@wohnrevue.ch (Angabe: Vorname, Name, Postanschrift).
Mit etwas Glück haben Sie die Gelegenheit, schon beim exklusiven Preview-Shopping passende Weihnachtsgeschenke für Ihre Liebsten (und sich selbst!) zu finden.

Anmeldeschluss: 28. November

Wo: Viscosistadt in Emmenbrücke (Luzern)
Wann: Freitag, 1. Dezember 2017, 12–20 Uhr
Infos: designschenken.ch

Alvar-Aalto-Fans aufgepasst!

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Foto: Alvar Aalto Museum

Der Zürcher Showroom von Ply wird vom 28.10. bis 4.11. zur Anlaufstelle für Alvar-Aalto-Liebhaber. Die Räumlichkeiten des interdisziplinär arbeitenden Designunternehmens, das am Schanzengraben auch Möbelklassiker von Jean Prouvé bis Egon Eiermann verkauft, wird zur temporären Ausstellungszone erklärt und widmet sich voll und ganz dem bekannten finnischen Architekten und Designer Alvar Aalto. Hierbei werden u. a. originale Möbel, Leuchten und Poster gezeigt, die als Leihgabe des Artek-Firmenarchivs ihren Weg in die Schweiz finden. Videos zeigen darüber hinaus, wie die Möbel der finnischen Firma heute entstehen.

Am 4.11. wird zudem ein eintägiger Museumsshop eröffnet, in dem Originale erstanden werden können. Wer bereits welche hat, kann diese auch mitbringen und bewerten oder sogar reparieren lassen. Dafür werden eigens Timo Pänttilä und Antti Tevajarvi, ausgewiesene Experten für Möbel und Leuchten von Aalto und Betreiber des Artek-Projekts «2nd Cycle», aus Helsinki anreisen.

Ein besonderes Highlight wird am 2.11. um 19 Uhr stattfinden: Interessierte können vor Ort einem Talk beiwohnen, an dem Walter Moser und Theo Senn in unterhaltsamer Manier noch mehr über ihre Zeit in Alvar Aaltos Büro berichten. Zur Einstimmung haben wir vorab in der Wohnrevue-Ausgabe WR10/17 (ab Seite 30) ein exklusives Interview mit beiden geführt.

Wohnrevue-Leser haben die Möglichkeit, exklusiv Karten zu dem Talk zu gewinnen:
Einfach eine Mail schreiben an: leserdienst@wohnrevue.ch. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Showroom von Ply:
Bärengasse 29, 8001 Zürich, ply.com

Heisse Sache: Die Geschichte einer Armatur

Fast hätte seine Erfindung die ganze Familie in den Ruin getrieben. Sieben Hypotheken hatte Henri Peteri (1918–2007) auf sein Wohnhaus aufgenommen, um die Entwicklung seiner Idee zu finanzieren. Aber 1978 war Schluss, der Geldhahn für seine Tüftelei bis auf weiteres zugedreht. Doch obwohl er sein Projekt zunächst auf Eis legen musste, gänzlich liess der niederländische Ingenieur nicht von seinem Vorhaben ab: Er wollte­ die erste Armatur entwickeln, aus der man direkt kochend heisses Wasser zapfen kann! Und so nahm die spannende (Familien-)Geschichte der Kochend-Wasser-Hähne von Quooker (quooker.ch) ihren Lauf…

Mehr dazu erfahren Sie auch in unserer neuen Wohnrevue-Ausgabe WR8/17 (S.87), die ab morgen erhältlich ist.