Sneak Peek: Im Königreich des 3D-Drucks

Janne Kyttanen – Lost Luggage

Was wäre, wenn man die passenden Schuhe zum Abendoutfit mal eben schnell selbst drucken könnte? Klingt merkwürdig, klappt aber mit dem 3D-Druck tatsächlich. Der 3D-Druck ist mittlerweile ein ganz Grosser in der Designbranche. DIY-Begeisterte und renommierte Designer greifen gleichsam auf diese Technik zurück, experimentieren damit und sprengen die Grenzen alles bis anhin Möglichen. «Ich will Teil einer Welt sein, in der ich aktiv mitwirken kann. Ich bin fleissig damit beschäftigt, neue Maschinen und Softwares zu kreieren, zusätzliche Materialien zu finden und weitere Objekte zu entwerfen», erzählte so etwa der 3D-Druck-Pionier Janne Kyttanen im Gespräch mit der Wohnrevue. Seine Kollektion «Lost Luggage» macht es etwa möglich, dass man ohne Koffer oder Tasche von A nach B reisen kann – sein Gepäck sendet man sich buchstäblich einfach per E-Mail zu. Nächster Stopp: 3D-Drucker. Wie das alles funktioniert, wie man innert Kürze Schuhe drucken kann und wer oder was Shapeways ist –  mehr dazu anbei oder auch in der kommenden Wohnrevue-Ausgabe (9/14), die nächsten Mittwoch (10.9.) erscheinen wird.


«Continuum»: 3D-gedruckte Schuhe von Mary Huang

Shapeways: Eine Plattform für 3D-Druck-Begeisterte

 

Kommentar verfassen